Will Vorrede,
gm fähig wird. Er und seine Thcile sind/ wie jeder andre Körper/ mit den Kräften von Schwere/ Trägheit, Elasiicität/ Anziehungsvermö- gen rc. versehen; die Gesetze dieser Kräfte/ in so fern sie im Körper wirken / müssen also erwogen werden / da aus ihnen die Erklärung dieser oder jener Verrichtung geschehen kann. Vorzüglich werden aber unsre Theile durch belebte Contraktilitat/ Empfim dungsvermögen und Reizbarkeit zu ihren Wirkungen fähig; diese müssen daher den Hauptgegenstand dessen machen, der sich einen Begriff von den Verrichtungen des Menschen machen will. Ele5, Irische und Magnetische Kräfte besitzt der Mensch ohnstreitig, und es wird um so wichtiger, hier-ihrer zu gedenken, als man in neuern Zeiten auf diese aus, merksamer geworden ist/ und der Physiologe am ersten, rechtmäßig über sie und den Einfluß, den sie auf die Verrichtungen des Körpers haben müssen, und den andre Körper auf sie haben können/ zu ur- theilen bestimmt ist.
Meckel.