aas X ?
Ir" ! ?
V
r
^ t
$ -]
V X f ! -
;S!- u
' d >X
r x* ^
^ ‘ ir * 5r ! • n » i ^ f,
X-' f l
t. ■ i' x f-> i \ > s i
X. ^ * r
x • ; ? !
\ !-
S
X
— 410 —
als die Aorte, im ungebohrnen Kinde hingegen um desto weiter als die Aorte, je jünger der Embryo ist.
Diese Lungenarterie ist anfangs vom Fleische des Herzens umgeben , geht drauf aufwärts, vorwärts und links, und theilt sich bald, ohngefahr in der Höhe des zweyten Rückenwirbels, in den rechten und linken Ast, welche fast horizontal liegen.
Der rechte Ast der Lungenarterie begiebt sich hinter der Hohlvcne unter den Bogen der Aorte, ferner auch hinter die Aorte vor dem rechten Luftröhrenast über dem Lungenvenensack in die rechte Lunge, ^ übertrifft den linken Ast an Größe, weil er eine grös- ~
sere Lunge versieht, und an Länge, weil er einen <
I » „X
| & länger» Weg lauft, und theilt sich meist in drey *
J pj' Hauptzweige für die drey Lappen der rechten Lunge.
7.
V
s
1 <
DcrlinkeAst ist kleiner, kürzer und gerader, und durch den geschlossenen Rest des arteriösen Gangs t mit dem untern Theile des Bogens der Aorte verbun-^ ^ den, und theilt sich gewöhnlich in zwey Hauptzweige. ( i Jeder Zweig verbreitet sich ferner inZweige, unb j diese in Reiser durch die ganze Substanz der Lungen, £
• welche endlich theils in Venen, theils in ausdünstende Gefäße übergehen.
Uebrigens sind diese Arterien der Lungen verhältnismäßig größer als die ihnen entsprechenden Venen, hinter denen sie zu liegen pflegen.