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topf, wie beym den linsen Fuß Sehens lassen, 'warts gebracht, lmpstö nieder­en $ufj nackM- nnp, M nun und auf gleiche

»echselndes Vor- 'rpers, welches ehendcn Beive- nach auch die - dem Fuße der ach vorne oder

Weht folgen« er des rechten enmuskcl, der ichienbeininlis-

kel,

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kel, und die Wadenbeinmuskeln), den Fuß heben, und den Unterschenkel vorwärts neigen, hebt zugleich der vierbäuchige Kniestrecker den Unterschenkel, und sonach auch der runde Lenden-, Darmbein-, Schaam- bein-, dreybauchige, gerade, lange und schlanke Mus­kel, nebst dem Spanner der Schenkelbinde die ganze untere Gliedmaße in die Höhe, und bringen sie ge­streckt vorwärts; darauf wird die rechte untere Glied­maße mit gestrecktem Knie durchs Ginhalten ihrer he­benden Muskeln, und der Rumpf durchs Einhalten der ihn aufrecht haltenden Muskeln vorwärts geneigt, und diese Gliedmaße vor die andere hingestellt. Jn- dem nun der Rumpf durch die geraden, und selbst die schrägen Bauchmuskeln, und durch den runden Len­den- und Darmbernmuskel noch mehr vorwärts ge­neigt, und gegen den Schenkel herabgezogen, und der Unterschenkel selbst durch die langen Strecker seiner Zehen, und den dritten Wadenbeinmuskel geneigt wird, müßte der Körper fallen, wenn nicht das Knie sich zur Erhaltung des Gleichgewichtes etwas beugte, und die Wirkung der linken untern Gliedmaße ein­träte. Denn diese wird hiebey nicht nur nachgezogen, sondern fangt nunmehr auch an, sich selbst zu bewegen» Nämlich während daß die Zehenbeuger (Verlange Beuger der großen Zehe, der lange Beuger der übri­gen Zehen, die kurzen Beuger der großen, der kleinen, S. Muskellehre. Ec