Diese <3efyne &eigt sich inwendig in diesen Bäu­chen schon frühe, ist anfangs am breitesten und dünne- sien: jemehc sie aber absteigt, desto schmäler und un­zertrennlicher mit der Sehne des mittleren dritten Bauches verwebt.

Dieser dritte stärkste oder mittlere Bauch (Al- b ins Loleus Tab. XXIV. Fig. ß. 9 .) kommt sowohl vom Hintern Theile des obern Endes, als größten- theils von der Hintern rauhen Leiste des Wadenbeins, ferner von der Hintern Hervorragung des Schienbeins, die von seinem obern Ende schief abwärts lauft, und wo diese aufhört, vom Hintern Rande der innern scharfen Leiste des Schienbeines. Diese Anfange sind spitzig, dünne und sehnig, bilden aber bald einen breitern und dickern Bauch, der schon vor der Mitte seiner Länge wieder abnimmt, in einer schiefen Rich­tung zur Sehne der beiden erstem Bäuche stößt, und mit ihnen eine gemeinschaftliche, kurze, dicke, rund­liche, von hinten und vorne flache, im Fortgange sich schmälernde, zuletzt aber wieder sich ausbreitende Sehne CFenäo ^.cbiliis) bildet, die sich an den Hintern und untern Theil des Fersenbeines festsetzt.

Hinterwärts und inwendig nämlich ist dieser Bauch schon gleich anfangs sehnig; außerdem aber sindet sich im Fleische ein ansehnlicher sehniger Theil, der wie das Fleisch beschaffen ist; anfangs nämlich