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ker, darauf wieder dünner, und von außen früher ;

sehnig, geht queer zum Schenkel herüber,

und setzt sich an dte Mitte der rauhen Leiste des ^ in

Schenkels, die hinten vom großen Rollhügel nach un­ten zum kleinen lauft.

Im Ganzen ist er mehr lang als breit, auch am ^

Anfange oder am Sitzbeinende schmäler als am Schen- ^

kelende. Zwischen ihm und dem mit dem halbmem- branösen Schenkelmuskel vereinigten langen Kopfe ^

des zweybauchigen liegt ein Cchleimsack 7 , sowiezwi- ^

schen ihm und dem kleinen Rollhügel 8 . ^

ZlbW e ichu » g. M)(I1

Fehlt bisweilen. tma

Wirkung. abstc

Hilft dem innern Hüstbeinlochmuskel und den ^

Zwillingsmuskeln den Schenkel oder umgekehrt die ^

Hüfte drehen. Zieht den seitwärts aufgehobenen (ntu

Schenkel herunter, und an den andern an. Ist ^

die Hüfte auf die Seite geneigt, so hilft er sie auf- ^

richten, und endlich auf die entgegengesetzte Seite j

neigen. Mg

7) Monro Tab. 5. Q.

8) Jancke pag. ij»

Wtfen

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