der Mitte der Lange des Vorderarms in vier Portionen, die sich schmälernd in dicke rundliche Sehnen übergehen. — Von diesen Portionen zeigt sich zuvorderst die zweyte, dann die dritte, dann die erste, zu hinterst die vierte. — Die zweyte und dritte Portion zeigen sich höher sehnig, als die fast bis ans Armband fleischige erste und vierte-
Diese vier Portionen gelangen gemeinschaftlich durch einen aus den Handwurzelknochen und Bändern gebildeten Eanal, wo sie nicht nur unter sich, sondery auch mit der Sehne des Spalters, mit dem langen Beuger des Daumens, und dem Canale selbst durch eine schlüpfrige gefäßreiche Haut, wie durch eine Scheide, umzogen werden, in die Handfläche ; treten auseinander, begeben sich zu den vier Fingern, nach deren Größe ihre Dicke eingerichtet ist, werden härter, und durch eigene starke halbknorpelige Bogen auf der Mitte des ersten und zweyten Gliedes, an den übrigen Theilen aber, so wie auf den Gelenken, durch weichere Häute mit der Sehne des Spalters in ihrer Lage erhalten, für die durchgehende. Sehne des Spalters gespalten und setzen sich mit zwey zugespitzten, unter der Sehne des Spalters wieder zusammenkommenden, Enden an das mittlere.Glied aller Finger fest.
Diese Spaltung, von der sich schon frühe eine Spur zeigt, geschieht so, daß anfangs die Sehne des