Der äußere Nückgratsstrecker setzt sich mit zwölf sehnigen, dünner werdenden, je höher liegenden, desto länger» (die zwey obersten ausgenommen), dafür aber dünnern Zipfeln, an die Rauhigkeit des- kleinern Bogens der Ribben, und mit dem dreyzehn- ten an den Queerfortsatz des untersten Halswirbels (letzterer Zipfel fehlt bisweilen); die zwey oder drey untersten Zipfel gehören mehr dem gemeinschaftlichen Bauche, als diesem äußern Rückgratsstrecker; bisweilen setzt sich auch der letzte Zipfel noch neben die erste Ribbe an den Queerfortsatz des letzten Rückenwirbels.
Außerdem erhält er anfangs sehnige, dünne, im Fortgange zunehmende Zuwüchse vom obern Rande der fünf, sechs, zehn, ja eilf untersten Ribben (wie der innere Rückgratsstrecker von den Wirbeln), die nach innen zu mit jenen Zipfeln sich vereinigen, je höher sie liegen, desto stärker werden, und von denen gewöhnlich die zwey obersten, oder die oberste allein sich durchs Fleisch mit den zwey untern Anfängen des absteigenden Nackenmuskels, auf mannigfaltige Weise vereinigen.
Abweichungen.
Bisweilen findet sich eine durchaus abgesonderte Portion, die dünnsehnig von der vierten Ribbe kommt, fieischig wird, und sich wieder sehnig an den Queer-