gen den Rückgrat hin ist dieser gemeinschaftliche Mus­kel sehnig und dünne, gegen die Seite des Körpers dicker und fleischiger, weil das Fleisch von seinen Sehnenfasern selbst entspringt,

und bildet zehn, nach oben zu dünner, und end­lich sehnig werdende Portionen, von denen sich je zwey an die Queerfortsätze, auch in etwa.s an die obern schrägen Fortsätze der fünf Lendenwirbel festsetzen.

Drauf spaltet er sich in der Gegend der letzten Ribbe in den stärkern innern Theil oder den in­nern Rückgratsstrecker (Longi88inm8 Dorsi), und in den dünnern äußern Theil oder den äußern Rück­gratsstrecker (Sacrolumbalis).

Der innere Rückgratsstrecker setzt sich mit zwölf Zipfeln, deren unterster der kürzeste, der oberste der längste ist, und von denen einige, besonders der obere, bisweilen ein- bis zweymal gespalten sind, an die Ecke der Queerfortsätze der Rückenwirbel fest. b) Mit andern dünnern Zipfeln, deren unterster eben­falls der kürzeste und fleischigste, der oberste der längste und sehnigste ist, an eilf Ribben außer der ersten (oder nur an acht, wenn die drey obersten und untersten fehlen; oder nur an sieben, wenn die oberste, und die vier untersten fehlen; oder nur an fünf oder vier Ribben), und zwar ohnfern jener Queerfortsätze, so daß sie meist mit den kurzen Hebern der Ribben