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Innere Zwischenribben t oder Jntercostalmuskeln.

Albinus Tab. XVII. Fig. Ii. 12. IZ. stellt Mir den Neun- . ten und zehnten vor. Alle zusammen weit schöner auf der Tabula vasis chyliferi in natürlicher Größe. Auch Ho- adly slin ang. Orte.

§- i85-

Kommen größtentheils mit den äußeren überein. Doch unterscheiden sie sich dadurch, a) daß sie sich in entgegengesetzter, und d) weniger schrägen Richtung von vornen nach hinten an den innern Rand der Rib- ben festsetzen, so daß jede Faser am Anfange mit dem untern Ende dem Rückgrate näher, mit dem obern Ende von ihm etwas entfernter liegt; c) daß sie die Länge der Ribben von ihrem Knorpel an (in den obern Zwischenräumenbisfastvon denBrustbeinen) bis über ihre kleinere Krümmung hin einnehmen, folglich lau­fen sie weiter vorwärts als die äußeren, aber nicht sd weit rückwärts; den übrigen Raum nehmen gleiche Richtung haltende Sehnenfasern ein; 6) daß ein und anderer von ihnen, vorzüglich in der Nähe des Rück­grats, mit einer anfangs länger sehnigen Portion über eine Ribbe schreitet, um sich erst an die nächst darunter liegende zu setzen; e) daß sie durchaus schwä­cher, f) auch sehniger sind; g) auch aus kürzern Fa­sern bestehen. In den Zwischenräumen der Ribben findet sich also vornen und hinten nur an einer kleinen