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er sie durch sein Herabsinken verkürzt und' erweitert; beim Cinathmen sieht man daher in Thieren diese Vene nach unten gezogen werden und sich ausleeren, beim Ausathmen hingegen anschwellen.

Den Schlund aber schnürt er gleich über dem Magen zusammen, und hindert, daß beim Einath­men nichts aus dem Magen hinauf kann.

Selten wirken wohl blos seine einzelnen Portio­nen , weil er überhaupt nach dem Herzen der reitz- barste Muskel ist.

Innerer Brustmuskel.

Lternocostslis.

Albinus Tab. Xiy. Fig. I. unter dem Namen Triangu­laris Sterni.

§. 177 .

Besteht oft aus vier Portionen, die sehnig, dünne, zuweilen vom innern Theile des letzten Endes des Knochens, immer aber vom innern Theile des An­fangs des Knochens der zweiten, dritten, vierten und fünften Ribbe kommen, die anfangs ziemlich breit sind, bald fleischig und dicker werden, und desto schiefer absteigen, je tiefer sie liegen, so daß endlich die unterste queer zu liegen kommt; sie stoßen bald früher, bald spater zusammen, werden wieder dünner und breit sehnig,

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