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anfangs dünne, werden drauf im strahlenförmigen Zusammenfahren allmählig dicker, und zur Bildung eines Gewölbes gebogen, bis sie allmählig wieder dünner, außer einer mondförmigen Portion sich zu einer gemeinschaftlichen Sehne verflechten.

Die mittlern Fleifchfasern, nämlich derZipfel, steigen im Ganzen etwas gerader, ihre Seitenfasern aber desto gebogener aufwärts, je weiter sie von den mittleren nach außen zu entfernt liegen.

Der hinterste Theil aber bleibt vom Anfange bis zum Ende fleischig, und am dünnesten, und setzt sich mondförmig aufwärts gerichteter Wölbung unter den viereckigen Lendenmuskel an die letzte Ribbe 4 , und stellt gleichsam den untersten Rand des Zwcrch- Muskels vor.

Die Fasern der von den Ribben kommenden Fleischportionen steigen als Bogen in Ansehung der Fasern der Zipfel im Ganzen hinten meist gerade, zur Seite schräge, vornen aber wieder etwas gerader aufwärts.

Die Fasern der vom untersten Brustbeine kom­menden Fleischportionen sind die kürzesten, und stei­gen mit ihren Bogen ziemlich gerade aufwärts.

4) Alfcinus Fig. 6. D. F. G. H.