kopfschnürers und Gaumenschlundkopkmuskels, die sich an seine Sehne legen.
Muskel des Zäpfchens.
Musculus Uvulae,
Alb in, Tab. XII. Fig. 8. — Santorini Tab. posth. VI.
Fig. 2 . F.
§. i 6 z.
Zeigt sich ohnfern der Naht der Gaumenbeine an die aus der Nase kommende Sehnenhaut, und an die Sehne des umgeschlagenen Gaumenmuskels befestigt, bildet drauf ein flaches spulförmiges, doch nach unten zu spitziges Fleisch, das mitten durch den weichen Gaumen,auch wohl mitdemGaumenschlundkopfmus- kel, oder dem Heber des Gaumens vermischt, gerade ins Zäpfchen absteigt.
Abweichung.
Ist gewöhnlich ein ungepaarter Muskel, doch bisweilen doppelt 2 , oder aus zwey leicht zu unter» scheidenden Bündeln zusammengesetzt.
Wirkung.
Zieht das Zäpfchen herauf, verkürzt und krümmt es vorwärts.
r) S. Santorini «ni angef. Orte. Auch ich sah ihn mehrmalen doppelt.