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Griffelzungeubei n Muskel.
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Albinus Tab. XI. Fig. Z 7 - — S an tori ni Tab. postlu ^ . ,y
VI. H. ^ /
§. 149 »
Kommt sehnig vom Griffelfortsatze/ wo sich em Schleimsack findet oder von seinem knorpeligen, oft ein Knöchelchen enthaltenden Fortsätze, bildet einen länglichen spindelförmigen Bauch/ der schräg absteigt/ bald mehr bald weniger gespalten ist/ den zweybäuchigen Kiefermuskel selbst oder seine Sehne durch einen sehnigen mit einem Schleimsack versehenen Schlitz durchläßt, sich wieder vereinigt/ — und sich mit seiner dünnen Sehne entweder ans mittlere/ oder ans Seitenzungenbein befestigt.
Abweichung.
Bisweilen fehlt er auf einer Seite; bisweilen . ist im Gegentheile noch ein anderer sehr ähnlicher kleinerer vorhanden; — bisweilen setzt sich dieser andere an den Winkel des Unterkiefers * oder ans rundliche Zungenbein.
Wirkung.
Zieht die Zungenbeine und dadurch die Zunge un- den Kehlkopf schief zur Seite und rückwärts hinauf,
§) Dieser Schleimsack ist noch nicht abgebildet, r) Mayer, Band 3* P a S- 547'
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