andere aus gebogenen Fasern zusammengesetzt. Einige legen sich schi ch t- oder b l ä tt e rw e i se übereinander; andere kreuz en sich mit ihren Fasern; andere stoßen in sehr spitzen Winkeln zusammen, und laufen auch wohl vereinigt weiter fort; andere entfernen sich, um andere Muskel- oderSeh- nenfasern durchzulassen; einige bilden an den Enden Streiffen, andere Zipfel; andere bilden, indem sie sich unter einander verflechten, löchrige Netze, andere dicke Säcke. Einige sind durchaus fleischig, andere in der Mitte sehnig; einige sind mehr auf der äuße rn, andere mehr auf der innern Seite sehnig. Einige setzen sich gerade , andere schief, andere gar queer an die Sehne. Einige setzen sich wie die Fahne am Kiele einer Feder an e i n e, oder an beide Seiten der Sehne. Einige sind strahlenförmig, andere spindelförmig. Einige haben am obern, andere am untern Ende die stärksten oder längsten Sehnen.
An den Stellen, wo gleichsam nicht Raum genug für sie scheint, gehen sie in weit weniger Raum einnehmende Sehnenfasern über, die bey ihrer Dünn- heit dennoch hinlängliche Festigkeit besitzen. Viele Muskeln werden in der Gegend, wo sie über Gelenke, besonders die äußere Seite des Gelenkbugs fortgehen,' sehnig, vielleicht auch mit deswegen, weil das Fleisch