§. 45- Wie die Nerven die Reizbarkeit bewirken, ist unbe­kannt.

§. 46. Im oder am Nerven bemerkt man während der M»S* kelwirkung keine Aenderung.

H. 47. Auch sieht man keine Aenderung der Farbe.

§. 48. Das Hirn ist zur Spannkraft nicht nothwendig.

§. 49 - Reizbarkeit liegt mehr in der Gallert als Erde.

§. 50. Läßt die Spannkraft nach, so erschlafft der Muskel.

§. 51. Werden die Muskeln durch den Gebrauch fester?

§. 52. Giebrs an beiden Enden unbeweglich feste Muskel­fasern?

§. 53. Muskelfasern werden nicht wieder erzeugt.

§. 54. Wahrscheinlich haben auch andere Theile Reizbarkeit.

§. 55. Haben auch die Pflanzen Reizbarkeit?

§. 56. Zu große Kälte schadet der Reizbarkeit, wie zu große Wärme.

§ 57. Mäßiges Fett erleichtert die Muskelbewegung.

§. 58. Todte Muskelfasern reißen leichter, als lebendige-

§. 59. Schwindende Muskelfasern werden schwächer.

§. 60. Die Kraft einer einzelnen Faser läßt sich nicht leicht bestimmen; .

$. 61. Abgänge von dieser Kraft wegen der Form des Körpers.