vir

»derostürli^

MtÜltil!.

i rrt#

I erfolgt.

ne M.!

Der Reiz theilt sich auch wohl von einer Faser der an­dern mit.

Antagonisten haben oft einerley Nervenstamm.

Bisweilen wirken nicht die Muskeln, zu denen die Ner­ven gehören, sondern entfernte.

H. 25. Unterbindung oder Druck eines Muskelnervens macht Lähmung, welche durch die Lösung oder Wegnahme des Bandes oder des Drucks wieder verschwindet.

§. 26 . Durchschneidung oderVerderbung des Muskelnervens macht auch Lähmung; so auch eine Durchschneidung des Rückenmarks;

das Herz kann durch Nerven nicht gereizt werden;

doch verliert sich bisweilen mit der Heilung des durchschnit tenen Nerven die Lähmung.

§. 27. Unterbindung ,der Arterien eines Muskels macht nur langsame Lähmung»

§. 28. Selbst ausgeschnittene und zerschnittene Muskeln zei­gen Reizbarkeit.

bleiben auch wohl bisweilen krampfhaft nach dem Tode ge­kräuselt.

§. 29. Auch in sehr verdünnter Luft zeigt sich Reizbarkeit.

% 30. Beym Drücken, Binden, Zerschneiden der Nerve» eines Muskels geht auch seine Empfindung verlohren.

Das Herz hat die geringste Empfindung.

§. ;r. Erscheinungen bey der Zusammenziehung eines Mus­kels, Verkürzung, Verdickung, Harte, Runzelung.