roto WfftJrft mit}, it Jr titti 'it te Jte wfa
W M mittlern wtmlto (fig. tM^WwtijB
inw4tn$lä$tki
rfiißhßtkt
hckin |i« i«* hm?ti|tisltn
tln|i;|Kclutilm
nnttnStittW
Hmhs^K
g,(i’.li.)p®W
HicckinnB-s
htt
igi, riitcitD^
- 87 ~
nen Fig. 68. b.) und einen rundlichen dicken (Fig. 68. c.).
Das Fersenbein und Würfelbein halten, ausser der Kapselhaut, sehr fest zusammen: i) Oben durch zwey flacher liegende und einen tiefer liegenden Streifen, (Fig. 64. in.) die sich zum Theil kreuzen; 2) An der äusseren Seite durch ein kurzfaseriges Band; 3) unten theils durch ein Fanges und starkes Band (Fig. 68. 69. d.) von ansehnlichem Umfange, dessen Fasern oft weiter, als das Würfelbein, sich erstrecken, theils durch ein an diesem nach innen zu liegendes, schwächeres, kürzeres, sch r a g e s Band , (Fig. 63. e.) theils durch ein unter diesen liegendes rautenförmiges Band.
Das Kahnbein und Würfelbein halten, ohne durch Gelenkfiächen aneinander zu passen, durch drey Bänder zusammen: i) Oben durch ein flaches Band; (Fig. 64. p.) 2) durch eine den Raum zwischen selbigem ausfüllende Bandmasse; Z) unten durch ein schlaffes, rundliches, ringsum frey liegendes Band. (Fig. 69. g.)
Das Kahnbein und die drey Keilbeine halten zusammen: i) Oben durch ein Band, welches im Uebergang zu den drey Keilbeinen sich in drey Portionen spaltet; (Fig. 67. x.) 2) Das große Keilbein an der innern Seite durch eine Fortsetzung des