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erwähnten unbeständigen Streifen, durch keine Band­fasern verstärkt, falls man nicht die vier zuletzt beschrie­benen dafür ansehen will.

Bänder der Fußwurzelbeme untereinander *

Ligamenta ossium Tarsi.

§. ioi.

Das Sprungbein und Fersenbein halteN zusammen i) durch eine Kapselhaut (Fig. 65. g.), die vornen und hinten dünne, locker, schlaff, und mit einem Züngelchen versehen ist, an der ausser» Seite fast verschwindet (wegen des Bandes vom Knöchel zu dem Sprungbeine), an der innern Seite hingegen zum Durchgang der Sehnender langen Zehenbeuger, ohne deutliche Fasern aber, fest und straff ist.

2) Durch fünf, bis sechs Bandstreiftn, welche die an der äußern Seite zwischen beiden Knochen befindliche Ausschweifung anfüllen, in mannigfalti­gen Richtungen liegen, auch theils rundlich, theils hreit sind.

Z) Kann hieher noch ein Theil der starken Scheide

2) Die wahre Lage dieser und der folgenden Bänder am Fuße wird man sich fast deutlicher, alS nach Wert- brechts Abbildungen, vorstellen können, wenn man nur einen gut skelerirten Fuß oder Alb ins unvergleich­liche 32. und 33. Tafel bey dieser Beschreibung zur Hand nimmt.