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Qihautf die von dem runden Bein her auseinander fahren, und sich bis gegen die Mittelhandbeine erstrek- ken. Auf der Handrückenfläche hingegen erstreckt es sich nicht so weit.

Die Fasernbündel desselben liegen nach verschie­dener Richtung übereinander; einige kommen theils vom dreyeckigen Beine, theils vom runden Beine, vom großen vieleckigen Beine, und vom Hakenbeine, theils von der Speiche und gehen zum Mondbeine und Kopf­beine der Handwurzel. (Lacerti adscititü bey Weit- brech t.)

Andere streichen schräg gegen die vorigen, und kommen für die Hohlhandfläche von dem Griffelfort­satze der Speiche, für die Handrückenfläche, theils von der Speiche schräg zu dem dreyeckigen Beine, theils in entgegengesetzter Richtung von dem dreyeckigen Knorpel zu dem dreyeckigen Beine am Ellenbogen (La- certi proprii in vola et dorso manus).

Andere sehr starke schräg von der Wurzel des Griffels der Speiche zum Mondbeine, und zu dem Bande zwischen ihm, und dem Kahnbeine (Ligamen­tum accessorium obliquum).

Noch andere starke und gerade vonderHohlhand- seite des dreyeckigen Knorpels zum Bande zwischen dem Mondbeine und dreyeckigen Beine (Ligamentum

accessorium rectum.)