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Membran des großen Hüftbeinlochs.
Alernbrana obturans foraminis thyreoi- dis ossium coxae.
Weitbrecht Tab. 17. und i 8 . Fi». 52. 5z.
§. 46 .
Sitzt an den scharfen Rändern dieses Loches. Ihr inwendiges Blatt ist glatter, liegt höher, und besteht aus Queerfasern; ihr auswendiges Blattaber zeigt mehrere Schichten von verschieden gegen einander laufenden Fasern, geht unten, am absteigen, gen Aste des Schaambeins fort, so wie auch Fasern von ihr bis zum Gelenkband des Schenkels gelangen.
Ausser kleinern Löchern, womit sie durchbrochen ist, bildet sie, indem ihre beiden Blätter schräg gegen einander streichen, am obern oder der Gelenkpfanne nächsten Winkel des Hüftbeinloches mit dem dort befindlichen schrägen Ausschnitt einen prismatischen schräg laufenden Kanal zum Durchgänge der Blutgefäße, Saugadern und eines Nervens.
Sie dient zur Anlage des aussern und innern Hüftbeinlochmuskels.
Zerstreute eigene hintere Bänder des Kreuzbeines.
Ligamenta accessoria vaga postica ossis sacri. Weitbrecht Tab. 16. Fig. 51.
§. 47 .
Hinsind wieder zeigen sich in der Deinhaut des