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scharfe Ecke des Sitzbeins. Es bildet daher, mit den beyden Ausschnitten des Sitzbeins zusammen, zwey ansehnliche Löcher, durch deren grösseres und^ oberes der ischiadische Nerve nebst einigen Blutgefäßen, durch deren kleineres und unteres der innere Hüftbeinlochsmuskel nebst einigen Gefäßen und Nerven dringt.

Es hilft die Beckenmündung bilden, und dient dem Steisbeinmuskel zur Anlage.

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Oberes vorderes Beckenband.

I^iganieritum xelvis srttioum suxeriu«. Weitbrecht io. Fig. 37. i.

§. 42 .

Hält den Kamm des Hüftbeins mit dem Qucer* fortsatze des letzten, oder auch des letzten und vor­letzten Lendenwirbels zusammen. Im Ganzen ist es fast dreyeckig, und mit seiner längsten, gewölbten Seite nach oben gerichtet an den Rändern dicker, in der Mitte dünner. Gelangt es zu zweyen Wirbeln, so bleibt zwischen selbigen, zum Durchgänge der Ner­ven und Gefäße, ein ansehnliches Loch übrig.

Es dient nicht nur zu der Verbindung dieserKny. chen, sondern auch zur Anlage des viereckigen Lenden- Muskels und des innern Darmbeinmuskels.

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