fast horizontal liegen; an den obern Ribben hingegen aufsteigen.
Dieses Band ist an den obern Ribben kürzer, an den untern länger, weil nämlich die Gelenkhügelchen immer desto weiter von den Queerfortsätzen abstehen, je tiefer die Ribben der Reihe nach liegen.
Innere Bänder des Ribbenhalseö.
läAgmentum transversarium internum Lostsrum» Weitbrecht Tab. 13. Fag. 47. 48 . b.
§. 31 ,
Von dem Queerfortsatze eines über einer jeden Ribbe liegenden Wirbels, geht zu dem Hals der Ribbe ein ziemlich starkes rautenförmiges Band, etwas auswärts herunter, welches an den obern Zwischenräu- men rundlicher, in den unteren Zwischenräumen flä* cher, membranartiger wird,
Aeussere Bänder der Ribbenhälfe.
lüZamentum cervicis costae externum. Weitbrecht lab. 13. Fig. 48. c.i §. 32 ,
Ein ähnliches Band liegt hinten, in entgegengesetzter Richtung vom vorhergehenden, zwischen den Queerfortsätzen der Rückenwirbel und den Ribben; bey der ersten Ribbe fehlts, bey den beyden untersten verliert es sich zwischen die Muskeln,