2^0
4 1 U /jm
r&ViXA-CL- -ijU.
■^7 Y'
0 v«s- ^ ^L^rn. /IÄT r. >-<■ ./4. ,*7.
^ / n
&- ■■( - /'-^Tuih >y , l/C
— 395 —
,,r/ L
<3-iU
tif}
£J,t. c**, t*-* /-r- * t-*
Wirkung einiger Pflanzen , Mineralien und thierischen Gifte aufs Hirn.
§. 324.
Mohnsast in hinreichender Gabe genommen, stört die Geschäfte des Hirnes, er mag innerlich genommen', und mittelbar dem Hirne mitgetheilt, oder aufs Hirn unmittelbar gebracht werden. In beyden Fällen tilgt er Empfindung undBewußtseyn
§- 325.
Auf ähnliche Art wirken aufs Hirn andere Pflan- zensäfte, starkes Bier, Wein, Lolch, Stechapfel, Schierling, Belladonna, Aconitum und so mehrere, v«n welchen es bekannt ist, daß sie die Geschäfte des Hirnes stören. Kartoffeln sollen Stupidität, Mais Pellagra bewirken.
v
,{i
— -,r //4
• rf J’* « /X/, l ‘‘S ■ /. / ^ f
v >,r f- *
§. 326. Mineralien, z. B. Metalle,
Eisen, Quecksilber,
Bley, Arsenik, Zink, Spießglanz, Kobolt,'hingegen haben aufs Hirn, so viel man noch weiß, keinen unmittelbaren (drrekten) Einfluß, so sehe sie auch dem übrigen Körper nutzen oder schaden 6 ,
5) Nach Dr. Alexanders Versuchen schadete eine Portion Mohnsaft, in die Schenkelvene eines Thieres gebracht, kaum merklich, deren Hälfte, in die Halsvene
gesprüzt, tödtete. Oiss. de partibus corporis, <juaeopii viribus parent Edinb. 1790.
L) Dieser so wie der Gedanke des folgenden Paragraphs scheinen mir neu und wichtig.
.7 >'...
/1L ' - -
1, faJJL i^u&tyyc. -£./'-?-<■
9 . ßf- i~f -r f*-' ' » .*0 f- -f ? -
*i£ jV & ** * ** ?****{
Jlj. fy-tfMfit 7
■ 1 ^