tT'i'W

WsfUttfdC

k'^Vi

.4 fi

ZHA

«%tUr

f ckttzN^j

es' auch sM ssivittS^ lumfaf# ien in Ile

jfntojt» iglkich fo \, ii,fi iin ^

/

— 385 —

Nichts so gründliches laßt sich über die Bestim- /- mung und den Nutzen anderer Theile des Hirnes fa* gen; denn es waren bloße Vermuthungen, wenn man die Wahrnehmung in den grauen Hügeln * suchte, — die Ueberlegung oder das Nachdenken 2 und den Gemeinsinn 3 im größten Umkreise des Markes, — die Einbildungskraft im Balken 4 , -- das Gedächtniß * und den Grund der willkürlichen Handlungen 6 im steinen Hirne, — den Instinft in dem vorderen Paare der Vierhügel 7 , — die Leiden­schaften im Hirnknoten, 8 . die Beurtheilungskraft in der Zirbel 9 .

Und doch ist nicht unwahrscheinlich, daß gewisse Arten von Ideen an bestimmten Stellen des HirneS aufbewahrt, daß gewisse Geisteswirkungen an be­stimmten Stellen verrichtet werden; kurz, daß diese verschiedenen Kräfte vielleicht verschiedene Provinzen im Hirne, einnehmen I . Der äußerst beständige

I ti (SfhDslvrtmmiit 1 .

n /*/ 's Jhre+e-rf*- . rtfp. /-L ^ ^

I O’ M /7 ‘ i*-f* *** t' * i

& ’ Xi.fi. 17 r «. I - - "~Z r ‘ "

Jj. &-$*?** ^7'

zu den Lebenswerkr<!ijäitl Bekv^ungskraft/.fo"wIj' e $

S. Nerreylehre. B h

/ 74 ,tn

/7 - “Tm,

‘ 7 ’ f -Tif 1

i )h

iTmi