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seinen Nerven das größte Hirn unter allen Thiere« besitzt §. YZ. , so müssen sich auch die Sympathien, e / fm . Sg „
die Durch Zurückwirkung des Hirnes entstehen, an ihm am stärksten zeigen ; und dies bestätigt die täg- liche Erfahrung. — Oft entstehen durch gering schei« *■*-*'■ ^ ,A - ircr. / nende Verletzung eines Nerven Erschütterungen im ^ A Körper, die lebensgefährlich werden; — oft lassen sie sich durch Mohnsaft verhüten, oder auch gänzlich heben, weil solcher sowohl die Wirkung aufs Hirn oder die Empfindung, als die Zurückwirkung des Hirnes durch welche jene Erschütterungen erfolgen hindert.
Noch auffallender bestätigen dies Erfahrungen an Thieren. Unter übrigens gleichen Umständen folgt auf die nämliche Verletzung eines Nervens in einem Thiere eine lange nicht so heftige Zurückwirkung des Hirnes, und ist daher auch weniger gefährlich, als beym Menschen, welchen oft der schnell dadurch im Körper erregte Tumult tödtet. —
Und unter den Thieren wieder nach Verhältniß ihrer Nerven zu dem Hirne. Je größer nämlich das Hirn zu den Nerven, desto stärker und anhaltender ist die Zurückwirkung ; je kleiner, desto schwächer und kürzer daurend. Thiere, die gar kein Hirn haben; z. B. die Polypen vertragen daher die größten Verletzungen.
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