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Arterien verhältnismäßig reichlichere
Nerven, als die Stämme der Arterien 6 , vermuthlich weil die Stämme der Nerven Energie weniger nöthig haben, da auf sie die Kraft des Herzens hinlänglich wirken kann. Man findet daher auch nur sehr wenige, und meist nur sehr feine Aeste, die ohne dicht an einer Arterie zu liegen, in die Substanz eines Theiles dringen: und selbst diese sieht man bey weiterer Verfolgung sich dennoch in die Arterien- ^
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haute begeben. Auch schemt dresev- dor-Be^sta ndzu le h re n r die Arterien, wenn sie vom Hirne abhängig seyn sollten, Nerven erhalten müssen, die eben so wenig, wie das Herz, oder andere Muskeln, im gesunden Zustande während der Wirkung, so sehr auch selbige von Nerven abhängt, eine Empfindung verursachen.
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spargunt , sed omnes in tunica arteriarum omentalium «vanescunt. — Man vergleiche hiemit was §.275. über
die sogenannten Herznerven angemerkt worden^ Ich bin %£/,ß
gewiß, daß andere dieses Resultat meiner mühsamen Un-
tersuchungen bestätigen werden. ?ZT£q 1 .nm jfl „,
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L) Eine kmrenmd wichtige Bemerkung vonW r i sb e r g Z«
dtervis arterias venas gus comitantibus , Goettingae 178«.
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