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oder der ungepaarten Vene, oder der Aorte in den Unterleib; zieht auch wohl seine Fäden wieder zusammen 8 9 , und verliert sich in einen der größten cölia- cischen Knoten
§. 282.
Der auf gleiche Art aus dem neunten und zehnten, auch wohl eilften oder zwölften Brustknoten gebildete kleinere Nebeneingeweidnerve 1 nimmt denselben Weg, nur daß er gewöhnlich nach außen zu unter ihm liegt, und, wie gesagt, durch einen Faden sich mit ihm vereinigt; tritt darauf durch den gleichen Schlitz des Zwerchmuskels in den Unter* leib; und verliert sich theils in einen der cöliacischen Knoten, theils in ein Nierenknötchen, indem seine Aeste die Arterie der Nebenniere umschlingen 2 .
Die Bildung des Eingeweidnervens ist übrigens so, daß, wenn zwey Wurzeln aus einem Zwischenrib- bennerven kommen, die obere und Hintere von diesen gänzlich zur Bildung des Knotens und zur Fortsetzung des Stammö des sympathischen Nervens, die untere
8) Ebend. Tab. in.
9) Ebend. Tab. II. 117. ryr. bis 194-
1) Ebend. rechts lab. I. 212. bis LI7. links Tab. III.
230. bis 235.
2) Ebend. Tab. II. 215. 216.