darauf sehr fein wird, nähert sich schnell der rechte dem linken, bis er si^mit ihm auf dem ersten oder zweyten Steisbeine irruas gemeinschaftliche Steisknötchen «nter einem spitzen Winkel vereinigt endigt 7 .
Er erhält entweder ein Paar dicke 8 , oder mehrere dünne Faden von allen Kreuzbeinnerven, und schwillt gewöhnlich an den Stellen, wo sie zu ihm tretten, in die Kreuzbeinknötchen an; doch tretten auch wohl Fadchen von den Kreuzbeinnerven zum Stamme, ohne ein Knötchen zu bilden 9 .
Dieser Kreuzbeinknötchen (Ganglia sacra- lia) 1 sind gewöhnlich fünf; bisweilen vier oder sechs. Das erste pflegt das größte, das fünfte das kleinste zu seyn. Ihre Gestalt, Größe, Lage und Verbindung ist so, wie die Anzahl ihrer Wurzeln und Aeste verschieden.
Der sogenannte Stamm ist auf dem Kreuzbein bisweilen zwischen zwey Knoten doppelt 2 , dreyfach oder vierfach 4 , bisweilen knotig; bisweilen schon
7) Unvergleichlich von Walker Tab.i. Jig. 2. dargestellt.
8) Walter Tab. I. £g. 2. 156. 159.
9) Ebend. 165. bis i6z.
1) Ebend. die fünf rechten 155- i 57 - 38 . 42.57. die vier linken i. i2.17.24. denn das fünfte fehlt.
2) Ebend. Tab. 1. fig. 2.165.166. desgl. 43. 44.
3) Ebend. 13. 11.
4 ) Cbend. iji. bis 154.