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Canale, vereinigt sich aber in einen Stamm 4 , ehe er den Knoten bildet. Selten bekommt er, -ehe er den Knoten bildet, einen Faden vom ersten Hals­nerven; noch seltener vom Zungenschlundkopfner> ven f . Gewöhnlich liegt er hinter der innern Ca­rotis mehr nach dornen, als der Stimmenerve 6 ; ist mit beiden, besonders mit dem Stimmenerven, durch Zellstoff verbunden; wendet sich darauf zwische^ der innern und äußern Carotis , so daß er endlich j

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fyntet der inneren Carotis liegt.

§. m.

Sein oberster oder großer oder erster Halsknoten (Ganglion cervicale primum oder mag num) ist gewöhnlich oval, platt, mehr lang, alS breit, an beiden Enden, besonders dem untern, schmal 7 ; bisweilen nur zwey pariser Linien, biswei­len hingegen drey Zolle und zehn Linien lang, ein^ Linie bis vier Linien breit, und selten mehr, als eine oder zwey Linien dick. Bisweilen hat er oben 8 oder unten 9 einen Anhang. Bisweilen ist er in der

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4) Neubauer Tab. 2 .

5) Hub er.

6) Neubauer Tab. II. fig, 2.

7) Ascli Tab. I, Neubauer Tab. Z. fig. r, ©t 3»

8) Neubauer Tab. 2. fig. 3.

9) Ebend. Tab» 3. % r.

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