293

$ fnirts uni in j{{

P ty wnnttn Sei»

Lendennerve

Lumbares oder Lumbales.

tu

Ihren Vortritt aus der Wirbelsäule, ihre Verbindung sowohl unter sich, als mit den Rückennerven und Kreuzbeinner- ven, wie auch ihre vordern Aeste vom sympathischen Ner­ven hat W a lt e r aufs genaueste Tab. i. und dargestellt.

Driessen bildet in der vorhin angeführten Diss. die vordern Aeste des ersten und zweiten Lendennervens für die Bauchmuskeln und die Weichen doch viel zu stark ab.

Den Ursprung des Hüftbeinlochnervens s. Camper

Demonstr. anat. pathol. Lib. 2.

Den Ursprung und Verlauf hat Johannes Leon- h ar dFis eher in seiner Descriptio anatomica Nervorum lumbalium extremitatum inferiorum et sacralium cum tabulis. Lipsiae 1791. sol. so meisterhaft geliefert, daß über diese Nerven nichts mehr zu wünschen übrig bleibt.

Joan 11 es Adamus Schmidt Commentarius de ner­vis lumbalibus eorum^ue plexu anatomico-pathologicus. Vindobonae ^4. 4.

die GeflechtttzkL diese Nerven unter sich machen, fchp- genau abgKiü^pHwv.- Das auseinander gelöste Ge­

flecht des ischiadischen Nervens bildet auch!. C. Reil in seiner Exercitat, anat. Tab. II. ab-

§- 244.

Der Lendennerven sind gewöhnlich fünf, selten sechs oder vier. Der erste tritt unter dem ersten Lendenwirbel vor, so wie der z w e y t e, d r i t t e, vierte und fünfte unter den gleichnamigen Lenden­wirbeln.

Sie sind, wie sie tiefer liegen, starker; der zweyte ist daher dicker, als der erste, aber dünner,

/s t 0

'j.-.v'yLv. 1

- eil

. n