deckt, bis zur Hand hin verbreitet, und viele Verbin­dungen mit dem k l e i n e r e n H a u tn e r v e n eingeht;

geht darauf nah unter der Haut dicht an der zu­rücklaufenden Ellenbogenarterie (recurrens ulnaris) in der Furche zwischen dem inneren Knöchel des Ober­arms und dem Ellenbogenknorren am Ellenbogen hinab, und erzeugt

den Ast für den inneren Ellenbogenmuskel; geht nun neben der Ellenbogenarterie, zwischen diesem Muskel und dem gemeinschaflichen Fingerstrccker, längs dem Ellenbogen zur Hand, und erzeugt un­terwegs

einen bis zwey Aeste für den tiefen Fingerbeuger (oder Spalter);

den Ast, der sich um die Ellenbogenarterie windet, und sich in die Muskeln und in die Haut der hohlen Hand verliert;

Bisweilen einen Verbindungsast zum Mittelarm­nerven.

Endlich spaltet er sich am Handgelenke in den Handrückenast und in den Hohlh a ndast.

Der Handrückenast theilt sich in mehrere klei­nere Zweige, die sich mit ihren Reisern und Faden theils unter einander, theils mit Faden vom Speichennerven vereinigen, und in der Haut des Handrückens bis gegen die Finger hin verlieren.