i n n e r n Hautzwe ig , der viele Verbindungen mit den eigentlichen Hautnerven eingeht;

drauf einen Ast in den langenBauch des dreybäu- chigen Ellenbogenstreckers;

mehrere Aeste in die beiden andern Bauche des nämlichen Muskels;

windet sich darauf dicht ums Oberarmbein von innen nach außen, tritt in den Raum zwischen dem kurzen Bauch des Ellenbogenstreckers dem langen Rück- wartswender und dem inneren Armmuskel und giebt einen Hautast, welcher viele Verbindungen mit andern Hautncrven eingeht, und ein Netz um die cephalische Vene an der Handwurgel bildet; einen Ast in den inneren Speichenmuskel. Nachdem er noch einige kleinereAestchen in den lan­gen und kurzen Rückwartswender abgegeben hat, spal­tet er sich endlich in den flachern und tiefern Ast.

Der flachere Ast schickt Zweige in den langen und kurzen äußeren Speichenmuskel; steigt neben der Speichenarterie ab, und theilt sich in einen 3) Hohlhand- oder Palmarzweig und b) einen Handrücken- oder Dorsalzweig. a) Der bisweilen doppelte Pal­ma r z w e i g giebt dem langen und kurzen Abzieher des Daumens und demGegensteller des Daumens Faden, vereinigt sich mit Fäden des äußeren Hautnerv ens, und wird endlich Rückennerve (ckorsalis radialis) an der