oberen und unteren. Beide laufen über die vorderen Fasern des Stimmcnervens vorwärts in einen Stamm jufctmmcn; am Anfange ihrer Berührung aber ziehen sie bisweilen noch einen dicken Faden vom Stinime- nerven an sich. — Aus diesen drey Fäden wird der Schlundkopfsnerv e (pharyngeus) zusammengesetzt, der folglich aus Fasern des Stimmenervens und des Beynervens, oder aus Nerven des Hirnes und Rückenmarks besteht; — dann steigt der innere Ast weiter an der hinteren Seite des Stimmenervcns, mit welchem er durch Zellstoff zusammenhängt, hinab, zieht noch zwey Fäden vom Stimmenerven an sich, und wird dadurch dicker; geht ein wenig unter dem Ursprung des Kehlkopfnervens in mehrere Zäserchen auseinander, welche, innigst mit den Fasern deS Stimmenervcns verflochten, sich im Stimmenerven endigen, und seine Dicke merklich vergrößern — nicht selten theilt dieser innere Ast dem Stamme des Zun- genfieischnervens ein Zäserchen mit. — Hier macht der Stimmenerve ein deutliches Ganglion, wie das Messer und die Einwässerung zeigt, so daß man sagen kann, jeder Ast desStimmenervens sey aus Fa- sern des Stimmnervens und des Beynervens gemischt; folglich besteht auch dieser Schlundkopfsnerve vom Beynerven aus Fasern beider Paare, und was von seinem inneren Aste übrig'bleibt, wird in den Nervenknoten