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g) Der äußere Kehlkopfsnerve (laryngeu* externus) entsteht mit einer Wurzel aus dem vorigen, und mit zwey Wurzeln aus dem ersten Halsknoten des sympathischen Nervens, und vertheilt sich in tic Portion des unteren Schlundkopfschnürers, die vom Schildknorpel kommt, an den Niederziehet' des Schild» knorpels, an den Schildzungenbeinmuskel, an den Ring-und Schildknorpelmuskel, und an die Schilddrüse;
1t) Vereinigt sich auch wohl mit dem Zungen- fleischnerven, auch zuweilen mit dessen absteigendem Aste, seltener mit dem ersten Halsnerven 7 .
i) Der Nerve für die innere Carotis lauft an selbiger bis zu ihrem Ursprung aus dem gemeinschaftlichen Stamm herab, und bleibt in ihren Hauten.
§. 208.
Nun erscheint der Stamm eine Strecke lang ohne Zweige, ist sehr selten hier so gespalten, daß er erst an dem gemeinschaftlichen Stamme der Kopf-und Schlüsselbeinarterie sich wieder zu einem Stamme vereinigt; schickt drauf auf der rechten Seite, jn der Gegend der Theilung dieses gemeinschaftlichen Stammes der Kopfarterie und Schlüsselbeinarterie
1c) einen, zwey, drey bis vier Nerven/für die
7) Ha Her Tom. 8. pag. 376.
8) Walter Tab, III. 396. bis 399»