machen bisweilen, fast wie legend ein anderer Rücken- marksnerve, eine doppelte Reihe, eine Hintere und eine vordere; — bisweilen sind einige Fäden anfangs nicht gespalten, sondern bilden, so wie das fünfte Paar, gleichsam ein Marksäulchen. — Diese Fäden begeben sich in fünf bis zwölf Bündel zusammen, die unter dem kleinen Hirne zu einem flachrundllchen Nervenstamme sich vereinigen, der bisweilen eine Faser des Zungcnschlundkopfnervens an sich zieht, in eine eigene längliche Oeffnung der ihn dicht umfassen--- Den festen Hirnhaut sich begiebt, tmtz-dmcheinerqbeson- - deren Ausschnitte an der Halsvenengrube aus dem Schedel tritt. Während dieses Durchganges nähert er sich dem Zungenschlundkopsnerven, entfernt sich aber auch bald wieder von ihm, steigt an der Hals- vene nach außen und vornen, und giebt §. 207.
a) einen kurzen Faden, an den von unten her sich an ihn legenden Deynerven ; erhält gleich wieder dagegen einen stärkern Faden sowohl vom Beynerven, als vom Knoten des Zungenschlundkopfnervens'*;
steigt hinter der inneren Halsarterie am inneren kleineren geraden Kopfmuskel senkrecht herunter; hängt mit dem sympathischen Nerven locker zusam-
i) Nach S carpa ist daher jeder Ast des Strmmepaares mit Läden des Beynervenpaares vermischt.