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licfyen Centralendes, erfordert einen subtilen nicht immer nach Wunsch gerathenden Einschnitt. Der Stamm des Zungenschlundkopfnervens geht unter dem kleinsten Läppchen des kleinen Hirnes und dem Adergeflechte, mit dem er leicht zusammenhängt, weiter; entfernt sich allmählig vom Stimmenerven,
mit dem ep durch eine Faser noch innerhalb der Hirn- schaalhöhle zusammenhängt, legt sich allemal in einen ihm eigenen Canal der festen Hirnhaut, und tritt aus dem Schedel — bey Weibern meist durch einen blos menbranösen — bey Männern durch einen knöchernen Canal, welcher unter dem Canale des Antlitz- nervens und Hörnervens über der Grube der Halsvene sich findet. Er wird ferner durch die ganze Halsvene vom Stimmenerven getrennt, und macht einen fünf Linien langemKnoten welcher in einer eigenen Furche liegt, und rückwärts durch einen Kanal in den Hörgang einen Nerven, ferner mitten durch die häutige Scheidewand an den Stimmenerven ein Fädchen schickt 5 ; bildet bisweilen nicht weit davon einen zweyten Knoten 6 ).
4) Andersch — desgleichen Huber Epistol. ad Wi~ gandum. Dies Knätchen soll, nach Ehrenritter,
Fädchen in die Paukenhöhle schicken. S- Salzburger med. chirurg. Zeitung 1790. Nr. 96.
5) Nach Huber gehen aus diesem Ganglion ein Paar Fäden zum sympathischen Nerven. ^
6 ) EhreuritterinderAllg. Litl.Zeitung.Int/clllgeufbk. s/.l
1790- Nr- 148. jat-tr+f * — ~*~
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