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sich in den Trichter und in die letzte halbe Windung des häutigen Theils des Spiralblattes der Schnecke, welcher nämlich nicht mehr um ihre Spindel, sondern an der Kuppel haftet.

Uebrigens zeigt sich dieses niedliche Geflechte der Nerven des Spiralblattes, allemal, ohne Vergleich, deutlicher, auf der unteren oder der Paukentreppe zugewendeten Fläche, als auf der oberen Fläche des Spiralblattes.

Der zweyte Ast theilet sich in drey Zweige, die bisweilen, ehe sie in ihre Löcherchen treten, etwas röthliches knotenartiges zeigen 3 *

§. 202 .

Der größere oder Hintere Zweig * tritt durch das Siebchen der kleineren Grube im Inneren des Canales, wird weicher und weißer, dringt* durch die Canälchen der Pyramide in den Vorhof, und ver­breitet sich theils im gemeinschaftlichen Schlauch ge. fiechtartig als ein Fächer, oder pinftlartig, indem er ein Drittel der Länge desselben einnimmt, endlich weich wird, und sich an den Wänden desselben verliert, theils * tritt er durch das eigene Canälchen, um sich in

'conej* {fr'fani fluSx'ruv. z) Scai'pa Tal). 8. sig 2. h.

4) Ebenders. Tab. 7. lig, Z. k. - lab. 8- fig. 2. fc. r.

5) Ebenders. Tab. 6. iig. 5 m.

6) Ebenders. Tab. 6. füg. 5, 1. oder Tab. 7. llg. z. k,