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H ö r n e r v e.
N. Auditorius.
Die Centraleiiden des Hörnerven bilden ab Vicq d’Azyr Planclies anatomiques PL 8 - 18* !y. 2Y. UNd die Zweyte , ,.j
Tafel in meiner Abhandlung vorn Organ der Seele.!"Den ^ ^ ^ ^
Stamm dieses Nervens siehe auf meinerTabula Lncexhali Pueri. Die Vertheilung dieses Nervens im Labyrinthe
8 carpa Disquisitiones anatomicae de Auditu et Olfactu
Ticini 1789- aufder siebenten und achten Tafel und Talmi* tertia meiner Iconum Organi auditus humani. — Die Verbreitung auf dem Spiralblatt sehr schön Monro ob- servations on the Nervous System in der deutschen
Uebersetzung in Quart auf der io. und n. Tafel.
§. W
Das Hörnerven-- oder achte Hirnnerven- paar zeigt seine Centralenden als zarte Streifen oder als zwey bis sieben, verschieden breite, markige, milch- weiße Linien, oben auf dem Rückenmark, auf der un- f
tern Wand der vierten Hirnhöhle; doch gelangen bis-/"/"'/ \
weilen die hier sich zeigenden markigen Fasern offenbar ,
nicht zu den Hörnerven, sondern verlieren sich entwe- * der oberhalb, oder unterhalb an die Markschenkel des^^ kleinen Hirnes. Sie sehen hier wie gemalt, oder inx^/^^/ die graue Substanz eingelegt aus, und lassen sich oft blos durch die hellere Farbe vom Boden der vierten/^ /v Y- Hirnhöhle unterscheiden — Bisweilen sind diese Streif a /-e-irrt* fen auf einer Seite zahlreicher, breiter, auch anders /**<P
geformt, als auf Verändern, auf einer strah- yy?« sa
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