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andern Portion dichter an ihm liegt; bald über, bald unter ansehnlichen Blutgefäßen nach vorne und außen zu rundlicher wird, aufsteigt, und eine einfache oder doppelte zarte Scheide von der festen Hirnhaut erhält, die ihn bis in die Augenhöhle begleitet und deren Oeffnung mehr nach unten und innen, als die Qcff- nung des fünften Paares liegt.
Bisweilen bleiben die Fasern, aus denen er besteht, durch Blutgefäße getrennt, und vereinigen sich erst spät im zelligten Blutleiter an der Carotis — bisweilen sieht man sie sogar bis an den Empfang der Faden des sympathischen Nervens getrennt. — Nicht selten ist er auf einer Seite anders, als auf der andern beschaffen.
Mit der Scheide der Hirnhaut umgeben, legt er sich dicht an die Krümmung der aufsteigenden Hirnarterie mitten im Blute des zelligten Dlutleiters; scheint davon an dieser Stelle bisweilen selbst röth- lich; erhalt hier die um die Arterie laufenden weichen Faden vom sympathiscken Nerven, bald einen einfachen, bald einen doppelten, ja fünf bis sechs, wenn man den Nerven einweicht, welche Fäden als ein Gc- siechte die Carotis umziehen 2 . — Bisweilen sehen an dieser Stelle die Fäden dieses Geflechtes, platt gedrückt, aber breiter aus, — scheint darauf etwas dicker; verri Siehe die Beschreibung des fünften Paares.
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