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N. O u i n t u s.
Das w«h?e Centralende dieses Nervens siehe auf der zweiten f Tafel meiner Abhandlung vom Organ der Seele. Seinen Austritt aus dem Hirnknoren auf meiner Tabula Bucephali pueri triennis. Die fernere Bildung des Nerven innerhalb der festen H^ihaut beschreibt und bildet ab vor- trcflich Wris b er g.CommentariaGoettingensia 1777. desgleichen HlCtncDissertatio del$asi£nc. in L u d wi es Select.
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Scriptor, neurologicorum tumorum/ Und Vicq d Azyr ’^T/^Tab. 17]— Den Verlauf in Meckels klassischer Oissei-
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j ' t.atio de quinto Pare Nervorum Goett. 1748. ebe ndaselbst
wieder abgedruckt, welche vorzüglich den schwersten Ast, nämlich den zweyten abbildet, und auch die Litteratur liefert. Ebenderselbe stellt in den Memoires de Berlin Band 7- vortrefiich den Antlitztheil des ersten und zweyten Astes dar. Die dem Auge gehörigen Zweige des ersten Astes/ siehe auf der dritten Tafel.,.meiner leonum Oculi humani. Ueber den dNttenAwrig PaHetta de nervo crotaphi- tico et buccinatorio. Mediolan 1784. Mit Kupf. 8- lN T«ud^vigs Selectus Script. neurol. Tomo tertio.
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§. I65.
Der, besonders bey Leuten mit einem starken Antlitze allergrößte, oder doch meist dem Sehnerven an Dicke gleiche Stamm des fünften Hirnnervens, zeigt sich seitwärts aufdem Markknoten, ohnfern deskleinen
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Hirnes, mit zwey deutlich unterschiedenen Portionen, mit einer kleinern vorderen, oberen, oder inneren, aus wenigeren, aber dickeren Fasern be- stehenden, und mit einer sehr viel größeren, Hintere n oder äußeren.
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