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Diese anfangs zerstreue Fasern sammeln sich darauf, mit Gefäßhaut überzogen, welche gleichsam die Gränze seines Eentralendes bestimmt, in einen fiachrundlichenNervenstamm, der nachdem Sehner­ven der größte in derHirnschaale ist und indem er sich allmählig von dem andern entfernt, beugt er sich zwischen der tiefen Arterie des großen Hirnes und obe­ren ArteriedesklcinenHirnes, deren erstere auch wohl mitten durch seinen Stamm geht, durch die Schleim­haut, um nach vorne und außen in die für ihn be­stimmte Mündung der festen Hirnhaut, als ein fast cylindrischer Nerve, zu tretten.

Hier wird er von der festen Hirnhant in etwas überzogen, und von dem vierten und sechsten Paare ausgeschlossen; dringt aber endlich durch die obereAu- genhöhlenspalte, nebst dem Nasenaste des fünften Paares und dem ganzen sechsten Paare, zwischen den gespaltenen Anfang des äußeren geraden Augenmus­kels in die Augenhöhle.

Seine Aeste, die vor dem Eintritt in die Augen­höhle sich schon durch eine Spalte verrathen, werden offenbar conisch dicker, und entfernen nun sich von­einander.

Der kleinere und obere Ast geht über denNa- sennerven vom fünften Paare und Sehnerven a) zum Aufwärtszieher des Augapfels hinauf, um ihm einen