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Seitenhirnhöhle * * 8 9 . Indem er sich 'drauf um die Markbündel des großen Hirnes, von denen er nach innen und vornen durch eine Furche scharf abgesondert ist, wie eine Markfalte nach unten und vornen herum» windet, wird er allmählig von ihnen, vorzüglich von außen und oben her, durch Fibern verstärkt, liegt auf diesem Wege, mit der Gefäßhaut bekleidet, am großen Hirne, so daß er durchs gefaltene Adernetz von ihm abgesondert wird, und nähert sich dem Sehnerven von der andern Seite bis er in der Gegend vor dem Trichter, wo er seine letzten Fasern erhält, mit selbigen sich innigst, vereinigt, und nun als ein aus­gebildeter, mit der Gefäßhaut umzogener Nerve von der Hirnmasse abtritt.

Diese Stelle kann man füglich für die Gränze sei­nes Centralendes halten.

§. 155.

bisweilen, doch ** £

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8) Dieß sagt schon Henckel im Lommercio litterario ' ' ~ zJ-y* «y f .iy

Norico 1739.

9) Ich habe bis jetzt in sieben einäugigen Menschen die

Durchkreuzung der Sehnerven selbst beobachtet. Bey fc-y-t

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Thieren ist die Durchkreuzung der Sehnerven noch sehr ^

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viel deutlicher als im Menschen. Beym Pferde, beym ^Hunde, beym'^Schweine, bey der^Katze, beym* Wasch- bär, beym^Eichhorn, beym'Kaninchen, bey der Gemse ^ sehe ich sie in meiner anatomischen Sammlung; so auch

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