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imn em kurzes gemeinschaftliches Stämmchen , das sich bald in einen vorderen und Hinteren Ast spaltet.
h) Sie liegen wegen der Beweglichkeit des Rück- graths sehr. locker in ^en gemeinschaftlichen Löchern zwischen je zwey Wirbeln desselben, da die Schedel- nerven ihre Löcher genauer ausfüllen.
In jüngern Personen liegen die Centralenden der einzelnen Paare am Rückenmarkc dicht auf einander, in Erwachsenen hingegen zeigen sich kleine Zwischen- raume.
Auch verhalten sie sich oft auf der einen Seite Zanders, als auf der anderen, z. B. sie entspringen oft auf der einen höher, als auf der anderen, oder sie sind stärker, oder haben zahlreichere Fäden.
Nur die Fädchen der Ursprünge der oberen Halsnervenpaare communiciren so mit einander, daß vom oberen Paare ein Fädchen zum unteren geht, welches schon zwischen dem achten und neunten Hals- nerven nicht mehr statt findet.
Uebrigens scheinen die Rückenmarksnerven nicht bis zum Hirne hinaufzusteigen, sondern sich im Rük- kenmarke da zu endigen, wo sie liegen.
Das achtzehnte, neunzehnte, zwanzigste und ein und zwanzigste Paar der Rückenmarksnerven entspringen dicht an einander, und die vordere Reihe so nahe an der Mitte, daß sie sich fast