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nachvornenzu, besteht aus einer eigenen dichten Haut, und theils spitzigen, theils stumpfen, theils langen, theils kurzen, oberhalb meist stärker» aber kürzern, unterhalb länger» aber schwächern, auch wohl doppelten Zähnen oder auch nur Fäden, die bald queer, bald aufwärts, bald abwärts laufen, und sich meist mitten zwischen je zwey Nervenpaaren, einem oberen und einem unteren Nervenpaare, doch nicht in regelmäßig gleichen Entfernungen, an die feste Hirnhaut setzen. Selten fehlt in dem Raume zwischen zwey Nerven ein Zahn.
Sem oberes, zärtestes Ende liegt zwischen dem Zungenfleischnerven und der Wirbelarterie. Sein unteres Ende, oder gemeiniglich sein zwanzigster Zahn, setzt sich als ein langer Faden, ohngefähr in der Höhe des Endes des Rückenmarkes, oder zwischen dem Ursprung des zweyten und dritten Lendennervens, an die feste Hirnhaut. Selten hat es mehr als drey und zwanzig, oft nicht zwanzig Zähne.
Gewöhnlich zeigt sich ein einfacher, selten ein doppelter Zahn * zwischen zweyen Nerven.
Dies gezähnte Band heftet die Gefäßhaut des Rückenmarkes und dadurch das Rückenmark selbst, an die feste Hirnhaut, und scheidet den vorderen Ur-
l) Hall er Icon. Fase. VU. Tab. Art. medullae spinalis
im 8ten, nten und I 4 ten Zrvische-nrauyie.
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