(.<?■
65 -
stUtf f-T
durch eine deutliche, scharfe und tiefe Linie von dem Hirnknoten abgeschieden, folglich seine vordere Grenze sehr bestimmt. Es ist^aus reinem Mark gebaut, das, so lange es mit der Gefäßhaut überzogen ist, fester, wenn es aber entblößt wird, weicher, als das übrige Mark im Hirne scheint. Zu oberst im Halse ist es am dicksten, dann dünner, drauf unten im Halse wieder dicker, mitten im Rücken dünner, zu unterst im Rücken nochmals etwas stärker, bis es sich in der Gegend des ersten oder zweyten Lendenwirbels, fester/ tiefer, mit einen/doppelten Knöpfchen, einem größeren, höhern, ovalen, und einem kleineren, unteren, tonischen endigt. Diese Spitze tritt bis zu einem halben Zoll unter die Ursprünge des letzten Rückenmarksnervenpaares , und zeigt sich erst nach Zurückle- gung dieser Nervenursprünge. Bey Kindern^liegt es etwas höher in der Gegend der letzten Ribbe, bey Erwachsenen etwas tiefer, vielleicht auch im lebendigen Menschen oder im Zusammenhange etwas niedriger, als wenn es im Leichnam entblößt wird, weil bey dieser Entblößung viele Zellfäden, die es nach unten zu gespannt hielten, zerstört werden, und es sich folglich zurückziehen kann.
§. 7<-°
Das Rückenmark folgt den Beugungen d^ Rückgrachs^- und ist daher nicht gerade, sondern S. NervenlehrS' E
+** “ f?*-*-*
> 94 . JryL r
J vv-..
r.„
^ ^ fr 7 ' , ~ f. J
- y C y '*>1 . s *** * ^**
X/ r ^ 2 . —I* ^** J ■£**■*, — /*-/-r
,A- — r ~.,s - *5* , ^ fei 9 ,
> £~'f fc/ ‘ /ur / /?
JL
f > ' U ü r V />. ,
*■* -> •*^ »*'4; /„ J_/~ ^ /£i£v— —