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durch eine deutliche, scharfe und tiefe Linie von dem Hirnknoten abgeschieden, folglich seine vordere Grenze sehr bestimmt. Es ist^aus reinem Mark gebaut, das, so lange es mit der Gefäßhaut überzogen ist, fester, wenn es aber entblößt wird, weicher, als das übri­ge Mark im Hirne scheint. Zu oberst im Halse ist es am dicksten, dann dünner, drauf unten im Halse wie­der dicker, mitten im Rücken dünner, zu unterst im Rücken nochmals etwas stärker, bis es sich in der Ge­gend des ersten oder zweyten Lendenwirbels, fester/ tiefer, mit einen/doppelten Knöpfchen, einem größe­ren, höhern, ovalen, und einem kleineren, unteren, tonischen endigt. Diese Spitze tritt bis zu einem halben Zoll unter die Ursprünge des letzten Rücken­marksnervenpaares , und zeigt sich erst nach Zurückle- gung dieser Nervenursprünge. Bey Kindern^liegt es et­was höher in der Gegend der letzten Ribbe, bey Er­wachsenen etwas tiefer, vielleicht auch im lebendigen Menschen oder im Zusammenhange etwas niedriger, als wenn es im Leichnam entblößt wird, weil bey die­ser Entblößung viele Zellfäden, die es nach unten zu gespannt hielten, zerstört werden, und es sich folglich zurückziehen kann.

§. 7<-°

Das Rückenmark folgt den Beugungen d^ Rückgrachs^- und ist daher nicht gerade, sondern S. NervenlehrS' E

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