#53

t

ti c-^ruc^^t' * fl /-<y^2-^ »'

~ > -^» /<".-' /«-/« ^ ,r £ v? ^7

61

,-V >L/f/Cn-strü.- ^..y-0,

Ci *ryt.*-lJi*rlje_,

$£^'>*147 *

**i?

4 &.

fand es fast knorpelig *. Indem aber von diesen Fort­sätzen der Gefäßhaut wieder kürzere abgehen, bekommt das kleine Hirn bey allen Queerdurchschnitten, welche die concentrischen nach außen gebogenen Furchen durchkreutzen, ein blättriges oder einem belaubten Baume ähnelndes Ansehen. Schneidet man in ent­gegengesetzter oder horizontaler^Richtung ein, so sieht man graue Ringe mit markrgen^inigermaßen concen- trisch abwechseln. Auch hier gelangen die Fortsätze der Gefäßhaut nicht bis ins Mark 3 . Zwischen der grauen und markigen Substanz findet sich allenthal­ben durchs ganze kleine Hirn noch eine dritte gelb­liche Mlttelsubstanz, von der sich zuweilen die graue, die genau parallel die Fortsätze der Gefäßhaut^ vmgiebt, ringsum' deutlich losgiebt.

§. 65.

Die Zahl dieser Schichten oder Blätter des klei­nen Hirnes spielt zwischen dreyhundert und achthun­dert 4 . Auf seiner Grundfläche lassen sich vorzüglich drey Parthien auf jeder Seite unterscheiden, die sich

2) Malacarne Encefalotomia universale. Torino 1780.

3) Sieh oben §. 36. Vicq d'Azyrs Abbildung ist hierin nicht genau genug.

4) Sehr umständlich hat Malacarne davon gehandelt. In einem Narren fand er nur 924 Blättchen, sonst 700 bis 780. Siehe seine Briefe an B v n n e t oder das Ex­cerpt bey Geuns in seiner Dissertatio äs corp«rum habitudine. Lugd. Bat. 1788. Seite LL.

lc

>» /

'rf-Zy-t