*®'%e ißn

%«%«

ÄMpbeiti« Äswfito toc

l^ch-Dtt-

?!M!ffltt!i^l)te

ichNMrh

JbwiÄ fH »Weckk riiailittfijrfli jeifrff zlrW MmMs chtchch'.

Atz

d'ZiEcksni-

A-M«

57 -

sondern so äußerst verschieden ist, daß sich kein Anein- anderschmiegen oder Zusammenpassen auch nur den­ken laßt.

Pr-

,'S-

Flüssigkeir der Hirnhöhlen.

S. 59-

In diesen Hirnhöhlen findet man bald mehr,

'^Ibald weniger von einer besonderen Flüssigkeit, die J - etwas gallertartiges in ihrer Mischung hat, welches M ' sich durch Zumischen von Weingeist oder Sauren ver-

jaifi-+> f- rr.*4l

. f

%p^im

/*r -Ui^-r

ffis-

yf'&'fa rath; und bisweilen widernatürlich zu mehreren

.jL. .. y^^zy^-

f. n

. U "-//**

Pfunden vermehrt wird so daß diese Höhlen durch- aus alsdann erweitert werden. .

Sollte wohl im Leben ein bloßer elastischer Dunst&*}'>*- £ ~' a y / - /?v ^ den Hirnhöhlenraum ausfüllen, die Wände derselben

n f. i-'C _ 1 /yA **

erst in eine tropfbare Feuchtigkeit zusammengehen?

Trichter und Marktügelchen.

In5nnäi!)ulum er Eminentiae eanäicantes.

Vicq cTAzyr. Planche 17. ig. 19. 25.

f+2

ZsA-A.-

~TT

»(J /»*

<t7Z£u<La

60.

Die Grundfläche des großen Hirnes zeigt zwi­schen den Markbündeln, gleich hinter den Sehnerven

6 ) Bis zu dreyzehn Pfunden, wenn man glauben darf.

Ephemerides Naturae Curiosorum Decas i. Ami, 4. Obs. 196. ///--' i

/9*

J * p /AA.

t X^. y ). ^ 1 / v

a-

VA fair/

,Sl~f

. JL