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H i r n l) ö h l e n.

Ventriculi Cerebri.

^ Die dreihörnige Hirnhöhle. Vie<^ dAzvr Planche 5. und 6 . ihr vorderes Horn Pl. 5. 6. 9. ihr hinteres Horn 5. 6. ii. iL. ihr unteres Horn 7. iz. 20. den Deckel der drephörnigen Hirnhöhle Pl.24,

Die dritte Hirnhöhle Pl. 25.

Die vierte Hirnhöhle Pl. 25. 29.

Die fünfte Hirnhöhle Pl. 25.

Dreyhörnige oder Seirenhirnhöhle.

§. 54 -

Die von den grauen Hügeln an bis hieher ge- nannten^Theile hangen hin und wieder innigst ver­mischt aneinander, und können daher auch nicht rein

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abgeschieden werden; indessen bleiben, indem der große markige Balken mit seinen Fortsätzen auf und zwi­schen ihnen liegt, dennoch hin und wieder blos mit einer Feuchtigkeit angefüllte Zwischenräume oder die Hirn höhlen übrig. Man unterscheidet auf jeder Seite eine dreyhörnige oder dreyfachge­krümmte Höhle, in der sich der graue Hügel, der Sehehügel, und die Fortsätze des großen markigen Balkens zeigen. Die rechte dreyhörnige oder

Kupfer. Nie. Steno nach Stalp. van der Wiel Observ. Cent. 2. Obs. 14. p. 126. und Ant. Nuck Adeno- graphia p. 150. wollten in diesem Adernetje um die Zirbel Saugadern gesehen haben.