M-vJy-i-
4 'fo i-.*- V ^ .1.' / ^Jr-
<A*Ä.
“7^»ii3urÄ.
^/f
F-
/f7 A*r ./ .c
— 20 —
gern Leuten zum übrigen Körper weit größer, als in fetten 9 .
§. 25.
So wie man den ganzen Kopf am männlichen Geschlechte im Durchschnitte größer, als am weiblichen findet, so scheint es auch, daß im Durchschnitte das Hirn der Männer größer, folglich auch schwerer sey, als der Frauenzimmer. Mein da am weiblichen Kopfe der das Hirn fassende Theil im Verhältnisse zum Antlitze größer ist, als am männlichen, so hebt sich dieser Unterschied wieder.
§. 26.
Je jünger^Vtt^Mensch, desto größer und schwerer ist sein Hirn, sowohl zum Kopfe, als zum übrigen Körper: daher ists bey den jüngsten Embryonen am größten; bey Embryonen von der Lange einer pariser Linie im Umfange so groß, als der ganze übrigeKörper *.
9) So auch bey Thieren. Wie ungewiß es daher ist, das Gewicht des Hirnes mit dem Gewichte des Körpers zu vergleichen, lehren die Beyspiele von Katzen und Hunden, Pozzi das Katzenhirn des Körpers; Arlet hingegen also fast noch einmal so groß an. DaS Hundehirn setzt man bald zu bald zu T V des Körpers an, folglich das einemal über zwey Drittel kleiner als das anderemal. S- Halle! äs C. H. Fabr. T. 8 pag. 7 pr 8-
l) S- meine Icones Embryonum humanorum. Francofurt. 1799. Folio, in der Schlußvignette.