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so geschieden , daß dadurch Fortsätze und Blut- <?.../ ji entstehen; vom innern Blatte nämlich senkt

^sich in der Gegend des Kammes desRiechbeins, langst der Mitte des Stirnbeins, der Pfeilnahr und eines Theiles des Hinterhauptstückes des Grundbeins, eine tes suLit) Verdoppelung meist fcnhecfyt, doch sehr oft auch schief, zwischen die Hirnhalften, welche rückwärts altmählig breiter wird, und von ihrer Gestalt der Sichelfortsatz oder die große Srchel heißt 7 .

Sichel wird nach innen, oder gegen ihren con- caven Rand zu, dünner, mit dem sie gewöhnlich nur hinten, selten der ganzen känge nach, den Balken des' Hirns berührt.

Weiter nach hinten zu theilt sich gleichsam diese große Sichel, indem sie breiter und dicker wird, für die rechte und linke Seite, haftet am Queertheile der Kreutzfurche des Hinterhauptstückes des Grundbeins, und am oberen Winkel der Pyramide des Schläfebei­nes, liegt also zwischen dem großen und kleinen Hirne, als ein festes, über das kleine Hirn stark gespann­tes Zelt oder Zwerchfell der Hirnschalhöhle, und bildet vorne eine elliptische Oeffnung zum Durch­gänge des obersten Stückes des Rückenmarkes.

7) Die große Sichel sahen Garengeot Splanchnologie Tomt 2. p. in. und Carlisle Medical Transactions London 1793. Att. 13. fehlen. / 7^7 7

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